

DOKUMENTATION
DOKUMENTATION
2026
Dokumentarfilm
Arte
Immer wieder erschüttern Meldungen von Betrugsfällen die Forschungslandschaft. Wissenschaft ist die beste Erkenntnismethode der Welt.
Und doch ist sie nicht unantastbar.
Egal ob Datenfälschungen, geklaute Ergebnisse oder erfundene Studien – Betrüger nutzen Lücken im System und schaden dem Vertrauen in die Wissenschaft. Doch was treibt sie dazu, die Regeln zu brechen? Welche Folgen hat ihr Handeln? Und: Wie schützt sich die Wissenschaft vor Betrug in den eigenen Reihen?
Der Frankfurter Schädelforscher Reiner Protsch fälscht über Jahrzehnte Datierungen von Knochenfunden. Der Sozialpsychologe Diederik Stapel löst mit frei erfundenen Studien den größten Wissenschaftsskandal der Niederlande aus. Und die Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes führt mit einer gigantischen Bluttest-Lüge das gesamte Silicon Valley hinter’s Licht und gefährdet das Leben etlicher Patienten.
Die Dokumentation nimmt die Ursachen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in den Blick und zeigt, wie Betrüger Lücken im System nutzen und damit das Vertrauen in die Wissenschaft untergraben. Aber: Die Wissenschaft reagiert. Und wehrt sich.
Während die die Wissenschaftsjournalisten und „Science Cops“ Jonathan Focke und Maximilian Doeckel Falschbehauptungen und Pseudowissenschaften entlarven, begibt sich die Molekularbiologin Elisabeth Bik als weltbekannte „Wissenschaftsdetektivin“ auf die Spur von Bildmanipulationen und KI-Fakes.
Und auch das Wissenschaftssystem steht im Fokus: Befristete Stellen, Konkurrenzkämpfe, Publikationsdruck. Mit der Initiative #IchBinHanna will die Juniorprofessorin Amrei Bahr diese Strukturen verbessern. Der Physik-Professor Raphaël Lévy fordert eine Reform der wissenschaftlichen Selbstkontrolle.
„Betrug in der Wissenschaft“ gibt Einblick in ein System, dass sich ständig erneuert und alles daransetzt, Betrug in den eigenen Reihen zu unterbinden.
┬┴┬┴┤(・_├┬┴┬┴
Buch & Regie: Moritz Hoppe
Produktion: Jonas Wiechert
Kamera: Harry Capota
Schnitt: Robinson Krause




DOKUMENTATION
DOKUMENTATION
2026
Dokumentarfilm
Arte
Immer wieder erschüttern Meldungen von Betrugsfällen die Forschungslandschaft. Wissenschaft ist die beste Erkenntnismethode der Welt.
Und doch ist sie nicht unantastbar.
Egal ob Datenfälschungen, geklaute Ergebnisse oder erfundene Studien – Betrüger nutzen Lücken im System und schaden dem Vertrauen in die Wissenschaft. Doch was treibt sie dazu, die Regeln zu brechen? Welche Folgen hat ihr Handeln? Und: Wie schützt sich die Wissenschaft vor Betrug in den eigenen Reihen?
Der Frankfurter Schädelforscher Reiner Protsch fälscht über Jahrzehnte Datierungen von Knochenfunden. Der Sozialpsychologe Diederik Stapel löst mit frei erfundenen Studien den größten Wissenschaftsskandal der Niederlande aus. Und die Theranos-Gründerin Elizabeth Holmes führt mit einer gigantischen Bluttest-Lüge das gesamte Silicon Valley hinter’s Licht und gefährdet das Leben etlicher Patienten.
Die Dokumentation nimmt die Ursachen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in den Blick und zeigt, wie Betrüger Lücken im System nutzen und damit das Vertrauen in die Wissenschaft untergraben. Aber: Die Wissenschaft reagiert. Und wehrt sich.
Während die die Wissenschaftsjournalisten und „Science Cops“ Jonathan Focke und Maximilian Doeckel Falschbehauptungen und Pseudowissenschaften entlarven, begibt sich die Molekularbiologin Elisabeth Bik als weltbekannte „Wissenschaftsdetektivin“ auf die Spur von Bildmanipulationen und KI-Fakes.
Und auch das Wissenschaftssystem steht im Fokus: Befristete Stellen, Konkurrenzkämpfe, Publikationsdruck. Mit der Initiative #IchBinHanna will die Juniorprofessorin Amrei Bahr diese Strukturen verbessern. Der Physik-Professor Raphaël Lévy fordert eine Reform der wissenschaftlichen Selbstkontrolle.
„Betrug in der Wissenschaft“ gibt Einblick in ein System, dass sich ständig erneuert und alles daransetzt, Betrug in den eigenen Reihen zu unterbinden.
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Buch & Regie: Moritz Hoppe
Produktion: Jonas Wiechert
Kamera: Harry Capota
Schnitt: Robinson Krause


